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Letzte Aktualisierung:
19. 06. 2008
Auf Entdeckerreise durch Kanadas Norden
Die Sendetermine für ARTE stehen fest: 17. – 18. – 19. Juni jeweils 19:00 Uhr
Wiederholung der drei Teile auf Arte am 24. / 25. / 26. Juni jeweils um 16:50 Uhr
Für den WDR stehen die Sendetermine noch nicht fest!
Die dreiteilige Reihe folgt den Spuren des schottischen Pelzhändlers und Entdeckers Alexander MacKenzie. Chris Breier und Dan Pahman bahnen sich ihren Weg durch die kanadische Wildnis auf Gewässern, für die es oft keine Seekarten gibt, entlang Küsten, an denen kaum ein Mensch wohnt, umgeben vom rauen Klima des Nordens. Trotz High-Tech-Ausstattung müssen sie ungeahnte Schwierigkeiten bewältigen, die Reise ist nicht immer einfacher als zu Alexander MacKenzies Zeiten.
Im ersten Teil erfahren Chris Breier und Dan Pahman die Unbill versteckter Riffe und plötzlicher Wetterumschwünge, lernen hilfsbereite Einheimische kennen und treffen auf eine riesige Büffelherde.
ZUSATZINFORMATION
Die dreiteilige Dokumentationsreihe begleitet die einzigartige, sechsmonatige Expedition eines deutsch-amerikanischen Abenteurerduos. Die beiden Männer machen sich auf den Weg, um von Alberta zum arktischen Ozean im Norden Kanadas zu gelangen. Vom Eisaufbruch im Frühjahr bis zum Kälteeinbruch im Herbst sind sie mit ihrem Boot unterwegs. Sie folgen den Spuren des schottischen Pelzhändlers und Entdeckers Alexander MacKenzie, der als einer der ersten Europäer die Region durchquert hat. Und sie bahnen sich ihren Weg durch die kanadische Wildnis auf Gewässern, für die es oft keine Seekarten gibt. "Auf Entdeckerreise durch Kanadas Norden" ist das Dokument eines großen Abenteuers, bei dem Geschichte und Gegenwart ineinander fließen.
Auf Entdeckerreise durch Kanadas Norden
Teil 1: Von Riffen und Wasserwüsten, 43:15 17.06.2006 – 19:00 Uhr ARTE
Wiederholung am 24. Juni um 16:50 Uhr (ARTE)
Im ersten Teil erfahren Chris Breier und Dan Pahman die Unbill versteckter Riffe und plötzlicher Wetterumschwünge, lernen hilfsbereite Einheimische kennen und treffen auf eine riesige Büffelherde.
Erst Anfang Mai bricht das Eis auf dem Athabasca River. In Fort Mac Murray lassen Chris und Dan ihr Boot zu Wasser. Monate lang haben sie sich auf diese Reise vorbereitet, das Boot vom Tiefenmesser bis zum Wettersatelliten ausgestattet für eine Expedition jenseits touristischer Pfade. Alexander MacKenzie hatte sich vor über 200 Jahren mit einer Gruppe von Begleitern und ortskundigen Indianern auf die Suche nach einer Route zum Pazifik gemacht.
Einige strapaziösen Monate später entdeckte er stattdessen einen mächtigen Fluss, der ihn bis zum arktischen Ozean führte und fortan seinen Namen trug. Die Entdecker der Moderne machen sich alleine auf die Reise, campen in einsamen Buchten, erdulden Moskitoschwärme oder rasante Wetterumschwünge.
Plötzlich auftauchende Riffs auf dem Lake Athabasca zerstören die Motorschraube, nur mit viel Glück erreichen sie den rettenden Hafen. An den Stromschnellen des Slave Rivers müssen sie das Boot aus dem Wasser nehmen und über Land weiter transportieren. Sie lernen hilfsbereite Einheimische kennen, verblüffende Landschaften wie die Athabasca Sand Dunes und die größte Büffelherde Nordamerikas im Wood Buffalo National Park.

Info bei ARTE
Auf Entdeckerreise durch Kanadas Norden
Teil 2: Von Einsiedlern und Indianern, 43:15 18.06.2008 – 19:00Uhr ARTE
Wiederholung am 25. Juni um 16:50 Uhr (ARTE)
Im zweiten Teil treffen Chris Breier und Dan Pahman in den rauen Northwest Territories auf wenige Abenteurer und auf Indianerstämme, die sich an einem heiligen Platz versammeln.
Der Great Slave Lake, der nur vier Monate im Jahr eisfrei ist, erweist sich als größtenteils menschenleere Wildnis mit atemberaubenden Landschaften. Hier begegnen den beiden Travelern Einsiedler, die das raue Leben der North West Territories suchen. Etwa ein Buschpilot, der mit Frau, zwei Kindern und 36 Huskys Hunderte von Kilometern von der nächsten Stadt entfernt lebt.
 
Sie treffen auch auf die Nachfahren der Menschen, die damals nicht immer freiwillig als Führer und Übersetzer dem ehrgeizigen Entdecker MacKenzie zu Diensten waren. Indianerstämme, die sich heute ein Mal jährlich an einem heiligen Platz versammeln, um alte Traditionen wieder aufleben zu lassen. An einem ihrer Rituale zur Heilung der Seelen dürfen Chris und Dan teilnehmen. Ein Sturm hält sich fast eine Woche in einer Bucht gefangen bevor sie in der Hauptstadt der North West Territories, in Yellowknife, für kurze Zeit die Luft der Zivilisation schnuppern.

Info bei ARTE
Auf Entdeckerreise durch Kanadas Norden
Teil 3: Von Nordlichtern und Inuit, 43:15 - 19:00 Uhr ARTE
Wiederholung am 26. Juni um 16:50 Uhr (ARTE)
Im dritten Teil bilden Nebel, Nordlichter und ein kurzer, farbenprächtiger arktischer Herbst die spektakuläre Kulisse für Begegnungen mit den wenigen Einheimischen.
 
Die letzten Wochen stehen ganz im Zeichen des immer kühleren Klimas. Nach einem Abstecher zu den spektakulären Canyons und Wasserfällen des Nahanni National Parks lassen die beiden Abenteurer den Polarkreis hinter sich. Die Stromschnellen des Great Bear Rivers verhindern die Erkundung des dritten großen Sees, des Great Bear Lake. Auf dem Fluss, der nach dem historischen Entdecker benannt ist, dem MacKenzie River, bewegen sie sich der Arktik entgegen.
Sie erleben das letzte Herbstfest der Dene Indianer, die sich bereits im September auf den Winter vorbereiten. Nebel, Nordlichter und ein kurzer aber umso farbenprächtigerer arktischer Herbst bilden die Kulisse für kuriose Begegnungen mit Einheimischen.
In Tuktojaktuk lernen sie Inuit kennen, die ihre Vorräte in einem in den Permafrostboden geschlagenen Gemeinschaftskühlhaus aufbewahren. Hier endet auch die sechsmonatige Reise von Chris und Dan, den Entdeckern der Moderne. An der Küste der Beringsee bildet sich bereits das erste Eis.

Info bei ARTE
 

 
 
Preis: 19,90 EUR
Die erfolgreiche zweiteilige arte - Dokumentation jetzt auf einer DVD - ein amüsanter und informativer Schwimm rund um den Globus.

Was treibt den Menschen ins tosende Meer, in kühle Flüsse oder in die geregelten Bahnen moderner Pools? Vielschichtige Antworten liefern zwei mal 45 Minuten Geschichte des Schwimmens.

In der ersten Folge bezwingen mutige Langstrecken- schwimmer den Ärmelkanal, sie kämpfen 25 km lang im freien Wasser um die Wette oder verblüffen durch spektakuläre Bewegungen in der Tradition japanischer Samuraikrieger. Seit der Steinzeit sucht der Schwim-mer im Wasser die Herausforderung und überwindet Hindernisse: etwa die Tiefenangst, das mittelalterliche Schwimmverbot der Kirche, bürokratische Hürden oder angeborene Krankheiten. Im zweiten Teil verlagert sich der Kampf an die Fronten, an denen um die Hundertstel gekämpft wird: zum Körper des perfekt trainierten Athleten, zur Trainingsphilosophie oder zur wissen-schaftlichen Erforschung immer besseren Strömungs-verhaltens. Von der Froschkopie bis zum stromlinien-förmigen Kraulstil, von der kiloschweren Bademontur bis zum wasserabweisenden Ganzkörperanzug die Entwick-lung hin zum modernen Schwimmstar steckt voller Abenteuer und skurriler Wendungen.

Eine neue, einmalige Dokumentation zur Geschichte einer Leidenschaft.
Mit Ian Thorpe, Alexander Popov, Franziska van Almsick, Dawn Fraser, Mark Spitz, Alison Streeter, John von Düffel u.v.a.
--> Filmtrailer (ca. 5MB)
--> Filmtrailer (ca. 2,2 MB) für Modemnutzer
 
 
  Extras:
  • Übersichtliche Menüführung & Kapitelauswahl
  • in drei Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Lehrreiche und amüsante Schwimmlehrfilme aus den 50er Jahren mit Paul Andreas
  • Animationsfilme zu den vier Olympischen Stilarten
  • Die Entwicklung der Weltrekorde für Männer und Frauen in den vier olympischen Disziplinen seit 1908 – mit Kurzbiographien
  • Werbeclips von Ian Thorpe und Franziska van Almsick
  • DLRG Image Filme - Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft
 
Pressestimmen:
 
"Eine Liebesaffäre mit dem mythischen Nass!"
Bonner Generalanzeiger
 
"Eine Doku, so unnütz wie das Schwimmen selbst, macht aber ebenso viel Spaß!"
TAZ
 
“Rhythmus und Machart des Films verführen dazu, sich diesem Bilder- und Informationsfluss zu überlassen!"
Frankfurter Rundschau
 
“Ein unterhaltsamer, zuweilen verblüffender Blick auf eine Körperkulturtechnik."
Tagesspiegel